Reiseberichte unserer Incentive-Reisen

Wir organisieren für Sie eine Incetive-Reise nach St.Petersburg und Moskau, die nicht so schnell vergessen wird. Unser Angebot umfaßt vielfältige Möglichkeiten und individuelle Reiseideen für Programme nach Maß. Wir organisieren eine Incentive-Reise, wo Sie im Mittelpunkt stehen. Weiter unten finden Sie Reiseberichte von unseren Kunden, die so eine Incentive-Reise mit uns durchgeführt haben und mit Begeisterung und bleibenden Reiseerlebnissen uns von Ihrer Reise berichteten.


Lieber Herr Klein,

nun sind wir schon mehrere Wochen von der unvergesslichen Reise aus St. Petersburg zurück. Wir waren alle (44 Personen) restlos begeistert!
Die Sankt Petersburgreise war von Ihnen und Ihren Mitarbeitern super organisiert. Bei unseren vielen Fragen haben wir immer eine schnelle und korrekte Antwort bekommen.  

Die Betreuung und Reiseleitung mit Daria und Julia war perfekt organisiert und war sehr hilfsbereit. Jede Frage wurde uns beantwortet, und bei einer Gruppe von 44 Personen sind viele Fragen gestellt worden.
Das Hotel hat uns ausgezeichnet gefallen. Vielen herzlichen Dank noch mal!!!

Wir werden Newa-Reisen und ihren Service auf jeden Fall weiterempfehlen!

Mit lieben Grüßen
Club Haus am Becheler aus Luxemburg

 


Sehr geehrter Herr Klein,

nach einer guten Heimkehr der 17-köpfigen Reisegruppe nach Österreich darf ich Ihnen und Ihrem Team sowie der profunden Reiseführerin Olga für den großen Einsatz und das persönliche Engagement, welches maßgeblich zum Gelingen unseres Aufenthaltes in St. Petersburg beigetragen hat, sehr herzlich danken.

Wir haben "Venedig des Nordens" als überaus eindrucksvoll und imposant erleben dürfen und waren begeistert von den Sehenswürdigkeiten und Schätzen der Stadt sowie vor allem auch vom breiten Wissen unserer Reiseführerin Olga. Auf eine Vielzahl unserer Fragen wusste sie treffsicher eine klare Antwort zu geben und unseren Wissensdurst zu stillen sowie Programmpunkte zu ergänzen.

Aber auch beim gemeinsamen Abschiedstreffen in einem rustikalen Kaffee konnte Olga unsere Reisegruppe mit persönlichem Charme bezaubern. Unser kleines Dankgeschenk mit Erinnerungsurkunde an sie konnte nur gering unser von Herzen kommendes Dankeschön widerspiegeln.

Gerne denken wir an die schönen Stunden in der Zarenstadt St. Petersburg zurück und würden uns freuen, bei Gelegenheit wieder auf Ihr Unternehmen zurückkommen zu dürfen. Sobald mir die entwickelten Fotos von unserem Aufenthalt vorliegen, lasse ich Ihnen gerne einige als kleine Erinnerung zukommen.

Somit bedanke ich mich abschließend nochmals sehr herzlich für Ihre engagierte Arbeit, ihre feinfühlige Programmerstellung und Programmumsetzung sowie Ihre Handschlagqualität.

Auf ein Wiedersehen in St. Petersburg, verbunden mit den besten Wünschen an Sie und Ihr großartiges Team, verbleibt mit kameradschaftlichen Grüßen

Alwin D.

Die Reiseleiterin Olga mit Ihrer 18-Mann-Truppe. Olga ist die Kollegin und Geschäftspartnerin von Daria und Julia.

Reisebericht Sankt Petersburg
Männergesangverein Eintracht Thurn aus 91336 Heroldsbach-Thurn
6 Tage / 5 Nächte vom 11.-16.07.2008 im Hotel Ochtinskaya

 

Tag 1

Nach etwa 2 ½ Stunden Flug landeten wir gegen 15.00 Uhr in Sankt Petersburg (+ 2 Stunden) bei herrlichem Sonnenschein und etwa 24° Außentemperatur.

Die Abfertigung im Flughafen von Sankt Petersburg gestaltete sich dann etwas schwieriger. Vor der Kontrolle durch die russischen Zöllner musste jeder Einreisende eine Migrationskarte ausfüllen. Aber nach etwa 90 Minuten am Flughafen durften wir unsere Reiseleiterin Daria und unseren Busfahrer „Sergej“ begrüßen.

Gegen 17.30 Uhr bezogen wir dann in der Nähe des Zentrums unsere Zimmer im 3-Sterne-Hotel „Ochtinskaya“. Anschließend zeigte uns dann Daria bei einer kleinen Stadtrundfahrt die ersten Impressionen von Sankt Petersburg. Nach dem Besuch der Wechselstube stand als Höhepunkt des ersten Tages der Besuch der „Kasaner Kathedrale“, des Doms von Sankt Petersburg auf dem Programm. Wir hatten das Glück, einem orthodoxen Gottesdienst beiwohnen zu dürfen. Beeindruckend für uns alle waren sicherlich die hervorragenden Stimmen der Vorbeter und des Chores. Daria klärte uns auf, dass es sich hierbei um ausgebildete Sänger handelt, die normalerweise an den Opern- und Schauspielhäuser tätig seien.

Das Innere der Kirche war für unsere Verhältnisse sehr prunkvoll und mit viel Gold ausgestattet.

Nach der Kirche spazierten wir dann noch auf dem in der Nähe gelegenen Newski Prospekt, bevor wir gegen 19 Uhr zum Abendessen in einem kleinen Cafe einkehrten. Abschließend trafen sich alle nochmals an der Hotelbar wo auch die letzten ihren Hunger und Durst stillen und den ersten Wodka probieren konnten.

 

Kasaner-Kathedrale innen und außen

 

Tag 2

Pünktlich um 9 Uhr machten wir uns am Samstag auf den Weg zur ersten Tagestour.

Am Vormittag stand eine große Stadtrundfahrt mit vielen schönen Sehenswürdigkeiten auf dem Programm.

  • Smolny-Kathedrale
  • Isaaks-Platz mit Nikolaus-Denkmal
  • Nikolaus-Marine-Kathedrale mit Gottesdienst und Chor
  • Besuch einer Souveniershops
  • Spitze der Basilius-Insel mit vielen Brautpaaren

Besonders beeindruckte sicherlich die Smolny-Kathedrale mit ihren herrlichen Farben in blau und weiß sowie den vergoldeten Kuppeln. An der Basilius-Insel konnten wir zum ersten Mal die luxoriösen Brautwagen sehen, welche zumeist eine Länge von mehr als 10 Metern vorweisen konnten.

Zum Mittagessen gab es dann in einem kleinen russischen Restaurant „Piroggi“. Das sind mit Hackfleisch, Lachs, Gemüse, Käse oder auch süßgefüllte Hefeteigtaschen. Vor allem die sehr gehaltvollen Lachs-Piroggi schmeckten uns allen. Als Wegzehrung ließe Leo dann noch einen großen Karton mit Lachs-Piroggi voll machen.

Nach dem Mittagessen fuhren wir dann zur Haseninsel zur Peter-und-Paul-Festung mit Kathedrale. Nach etwa 30 Minuten anstehen in der Schlange wurde wir im inneren der Kathedrale mit mächtig viel Prunk und Pomp überrascht. Vor allem die Zarengräber war begehrtes Objekt der vielen asiatischen Fotoenthusiasten. Daria klärte uns schließlich auf, dass auch die jüngste Zarentochter Anastasia hier begraben und nicht wie im gleichnamigen Film verschollen gewesen sei.

Als nächster Punkt stand die weltberühmt Auferstehungskirche (auch Erlöser- oder Blutskirche) auf dem Programm, welche vor allem durch ihre farbenprächtigen Türmchen und Dächer, aber auch wegen ihrer unzähligen Mosaiken im Inneren bekannt ist.

Im Inneren der Kirche bekamen wir durch eine fachkundige Führerin alles Wissenswerte zu hören.

Gegen 17 Uhr stand dann eine Bootsfahrt durch die Petersburger Kanäle auf dem Programm. Leider fing es zu regnen an und hörte erst kurz vor dem Ende der Bootsfahrt wieder auf, so dass wir die meiste Zeit „unter Deck“ bleiben mussten. Hier ließen sich dann alle nochmals die letzten Lachs-Piroggi schmecken.

Nach der Rückfahrt zum Hotel ging ein Großteil der Gruppe in ein benachbartes „Best Western-„ Restaurant zum Abendessen. Für viele klang der Abend dann wieder an der Hotelbar aus.

Schliesslich nutzte ich die Gelegenheit und konnte in der Frühe gegen 2.00 Uhr das Schauspiel des Öffnens von zwei Newa-Brücken aus dem Hotelfenster beobachten. Auch die Smolny-Kathedrale erstrahlte zu diesem Zeitpunkt in schönstem Licht.

 

Peter- und Paulfestung und die Auferstehungskirche

 

Tag 3

Nach einem ausgedehnten Frühstück stand am Sonntag Vormittag die weltberühmte Eremitage mit Winterpalast auf dem Programm. Nach einer Wartezeit von etwa 30 Minuten durften wir dann mit unserer Reiseleiterin Daria das Innere erkunden. Zigtausende von Gemälden, Kunst- und Ausstellungsstücken waren zu betrachten. Gefühlte 100.000 Asiaten mit gleich viel Fotoapparaten machten es uns jedoch schwer, die Kunstwerke in Ruhe anscheuen zu können. So gleich der Gang durch die Sääle oft mehr einem Hindernislauf als einem Erkunden. Beeindruckt durch die vielen Gemälde weltberühmter Künstler wie van Gogh oder Picasso, aber auch genervt von der unzähligen Japanern fuhren wir dann gegen 13 Uhr zum Mittagsessen in eine Pizzeria in der Nähe der Eremitage.

Nach der Mittagspause stand als Höhepunkt die Besichtigung der Isaaks-Kathedrale mit ihrem imposanten Marmorsäulen auf dem Programm. Daria erzählte uns im Inneren der Kirche von der Entstehung der jetzigen Kathedrale und dem nicht einfachen Aufbau der riesigen Marmorsäulen. Noch beeindruckt von den Erlebnissen ging es am späten Nachmittag wieder zurück ins Hotel für eine kurze Ruhepause.

Denn nach dem Abend folgte dann einer der kulturellen Höhepunkte der Reise: Die Balletaufführung „Schwanensee“ im der Opera- und Concerthall des Rimsky-Korsakov-Konservatoriums. Alle die dabei waren, schwärmen noch heute von einem wunderbaren Abend. Traumhafte Musik eines hochprofessionellen Orchesters und Tänzer, die in Deutschland wohl ein vielfaches an Eintrittsgeldern kosten würden.

Herzlichen Dank an dieser Stelle an Eugen Klein, der uns für einen Schnäppchenpreis diese hervorragende Sitzplätze in einem wunderschönen Theater besorgte.

 

Eremitage und Ausblick vom Turm der Isaaks-Kathedrale

 

Tag 4

Ein weiterer Höhepunkt stand dann mit dem Besuch der Zarenresidenz Zarskoje Zelo (Puschkin) am Montag auf dem Programm. Weltberühmt in dieser Anlage das Katharinenschloß mit dem Bernsteinzimmer.

Auch hier waren sehr viele Besucher zu verzeichnen. Jedoch war sowohl das Warten bis zum Einlass in den Palast und die Führungen selbst sehr gut organisiert.

Nachdem wir alle in unsere Schutzschuhe geschlüpft waren, kamen wir aus dem Staunen nicht mehr heraus. So viel Pracht sieht man selten! Herrliche Tanzsääle, reichlich geschmückte Speisesälle und nicht zu vergessen das weltberühmte Bernsteinzimmer! Nach der Führung konnten wir in einem kleinen Restaurant im Park des Kathrinenschlosses zu Mittag essen. Danach durften wir die herrlichen Parkanlagen bestaunen.

Am Nachmittag stand dann noch der Besuch des russischen Kunstmuseums auf dem Programm. Einige waren so überwältigt vom Katharinenpalast, dass sie die Eindrücke erst einmal bei einem gepflegten Bier verdauen mussten.

Der Großteil jedoch lauschte auch im Museum den fachkundigen Vorträgen unserer Reiseleiterin Daria.

Abends stand dann ein Essen im ukrainischen Restaurant Chutor Wodograj mit Folklore auf dem Programm. Leider erfüllte dieser Abend die Erwartungen nicht. Die angekündigte Folklore fiel ersatzlos aus und den versprochenen Abschiedsdrink gab es auch nicht. Immerhin war das Essen nicht zu beanstanden.

Es sollte aber der einzig kleine Wehrmutstropfen in der ansonsten super vorbereiteten und organisierten Reise sein.

 


Gruppenfoto vor dem Katharinenpalast mit Reiseleiterin Daria

 


Im Inneren das Katharinenpalastes

 


Restaurant Chutor Wodograj


Tag 5

Die Zeit ging viel zu schnell vorbei. Und schon war der vorletzte Tag unserer Reise angebrochen. Auf den Besuch der Zarenresidenz „Peterhof“ freuten sich viele unserer Reiseteilnehmer. Gegen 10.30 Uhr fuhren wir mit dem Tragflügelboot ins etwa 30 km entfernte Peterhof, welcher sich außerhalb der Stadt im Finnischen Meerbusen befand. War Anfangs das Wetter noch bewölkt, rissen im Tagesverlauf die Wolken immer mehr auf. Zeitweise strahlt die Sonne herrlich auf die goldenen Kuppeln herab.

Es waren beeindruckende Erlebnisse in Peterhof, die mit Worten nicht zu beschreiben sind.

Unzählige Fontainen, Brunnen und Kaskaden ließen einem aus dem Staunen nicht herauskommen. Und die goldenen Kuppeln der Gebäude blitzten im Sonnenlicht immer wieder zwischen den herrlichen Grünanlagen hindurch.

Nachmittags dann fuhren wir wieder mit dem Tragflügelboot zurück. So mancher Eintrachtler wollte dies „Über Deck“ genießen und musste bei etwa 60km/h so manche Meeresdusche einstecken.

Nach dem Besuch des Russischen Marktes stand dann der Nachmittag und Abend zur freien Verfügung. Die Gruppe teilte sich auf. Einige machten einen Einkaufsbummel, andere genossen das herrliche Wetter bei einem frischen Glas Bier im Zentrum, einige andere gingen zum Pizzaessen.

Eine kleine Gruppe, der auch ich angehörte, machte sich schließlich zu Fuß auf dem Weg vom Zentrum zum Hotel. Der kulturhistorisch reizvolle Weg betrug etwa 8 km. Mit einigen Pausen waren wir knapp 2 Stunden unterwegs, ehe wir im Hotel doch einigermaßen müde ankamen. Ein Großteil traf sich zum Ausklang dann wieder in der Hotelbar.

 

Peterhof

Russischer Markt „Rynok“

 

Tag 6

Unser letzter Reisetag war angebrochen. Nach dem Auschecken im Hotel und einem kleinen Spaziergang im Kolomna-Stadtteil gab es einen Sektabschluss im obersten Stockwerk des Azimut-Hotels. Daria erzählte uns nochmals viele kleine Begebenheiten und Anekdoten von Sankt Petersburg und ihrem Leben. So verstrich die Zeit nur allzu schnell und schon gegen 14 Uhr waren wir wieder am Flughafen von Sankt Petersburg.

Nun galt es Abschied zu nehmen. Abschied von Daria – Abschied von Sankt Petersburg – von einer Stadt, die man mit Worten nicht beschreiben kann.

Wir durften zusammen mit unserer Reiseleiterin Daria fünf wunderbare und sicherlich unvergessliche Tage verbringen. Die Reise war durch Eugen Klein von NEWA Reisen, durch Reiseleiterin Daria und nicht zuletzt mit unserem Busfahrer Sergej perfekt organisiert und vorbereitet.

Ich kann und möchte an dieser Stelle allen, die noch etwas im Zweifel sind, ob sie Sankt Petersburg besuchen möchten, nur ermuntern, dies zu tun. In unserer Gruppe jedenfalls waren alle 20 Teilnehmer überaus begeistert. Nicht wenige sprachen vom schönsten Ausflug ihres Lebens.

Abschließend nochmals ein Herzliches Dankeschön und liebe Grüße an Eugen Klein von NEWA Reisen, an Reiseleiterin Daria und an Busfahrer Sergej.

 


Abschl. Sektempfang im Azimut-Hotel


MGV-Organisator Stephan und Ehefrau Christine


Hallo Herr Klein,

zwei Wochen ist es jetzt schon wieder her als wir mit unserer Gruppe von 18 Personen 4 Tage in St. Petersburg waren.

Hier nun ein kleiner Reisebericht. St. Petersburg 9. Mai – 12. Mai 2008 In St. Petersburg angekommen und von unserer netten Reiseleiterin Daria begrüßt, haben wir auf dem Weg vom Flughafen zum Hotel wo unser Empfang statt fand, als erstes einen kleinen Einblick über die Stadt bekommen. Der Empfang mit Champagner und kleinen Snacks war einfach ein gelungener Start in unsere Reise. Danach machten wir eine Bootstour und sahen die Stadt vom Wasser aus, dazu aßen wir die berühmten russischen Pirogen, einfach klasse.


Beim Empfang im Hotel


Unsere Bootstour

Nachdem wir am Vortag schon viel gesehen hatten, holte uns Daria vom Hotel ab und wir machten eine Stadtrundfahrt und besichtigten die schönsten Plätze wie Isaaksplatz mit Isaakskathedrale, Dekabristenplatz, Newa Kai, Spitze der Wasili-Insel sowie die Peter- und Paul Festung mit seiner wunderschönen barocken Peter- und Paul Kathedrale.


Isaakskathedrale


Peter- und Paul Festung

 

Wir waren alle sehr begeistert von der wahnsinnig schönen Architektur der Stadt und konnten es kaum erwarten am nächsten Tag die wunderschöne Zarenresidenz Peterhof mit grandiosen Park- und Schlossensembles und all seinen Kaskaden und Fontainen zu sehen. Ein Anblick den sich keiner entgehen lassen sollte wenn er nach St. Petersburg fährt. Nach der Besichtigung fuhren wir wieder zurück nach St. Petersburg und machten uns auf den Weg in die weltberühmte Eremitage wo wir eine grandiose Führung von Daria bekommen haben.


Wasserspiel in der Zarenresidenz Peterhof


Daria führt uns in der Eremitage


Erimitage


Erimitage

Am Abend hatten wir das Ballett „Schwanensee“ im Palast Theater gebucht und wir waren sehr begeistert, eine professionelle Aufführung.


Pause der Vorstellung „Schwanensee“


Palast Theater

 

Nun war es auch schon wieder so weit, der Rückflug stand an, aber vorher machten wir noch einen Ausflug in die romantische Zarenresidenz Puschkin wo wir das legendere Bernsteinzimmer und das wunderschöne und grandiose Park- und Schlossensemble besichtigten.


Daria und unsere Gruppe vor dem Katharinenschloss


Im Schloss

 

Danach fuhren wir zum Flughafen und verabschiedeten uns von Daria und unserem sehr netten Busfahrer, die uns 4 Tage lang durch die Stadt und Ihre Sehenswürdigkeiten geführt und eine Einblick über die Stadt und das Land gegeben haben.

Wir möchten uns noch einmal bei Ihnen bedanken, für die professionelle Reiseorganisation und besonders bei Daria, unsere kompetenten und sehr liebevolle Reiseleiterin, die auf jede Frage eine Antwort hatte, ja die wir nur weiter empfehlen können.

Vielen Dank und alles Gute weiterhin

Holger und der gesamte Verein


Hallo - lieber Herr Klein,

zugegeben unsere Reise nach St. Petersburg – die ich für meine 34-köpfige Gruppe – mit Ihnen gemeinsam organisieren konnte, liegt schon einige Zeit zurück. Sie ist dennoch bei allen Reiseteilnehmern in frischer Erinnerung und wird in bester Erinnerung auf Dauer bleiben.
Einfach deshalb, weil es eine grandiose Reise – in eine grandiose Stadt - mit einem Höhepunkt nach dem andern – war !

Dies haben wir Ihnen und Ihren großartigen Kontakten zu verdanken, mit denen es möglich war, die wichtigsten und bedeutendsten Sehenswürdigkeiten dieser wunderschönen Stadt kennen zu lernen u n d wir haben Ihnen zu verdanken, dass wir in Daria „Dascha“ eine Führerin durch ihre Heimatstadt hatten, die – ich kann es nicht anders ausdrücken – phantastisch war …
… sowohl was das Wissen über St. Petersburg betrifft, wie auch ihre unerhört engagierte und liebenswerte Art, mit der Sie meine Gruppe führte und bestens betreute. Alle meine Reiseteilnehmer schwärmen heute wie gesagt noch von der Reise – von der Stadt – und in (mindesten) demselben Maße von Dascha, die uns führte. Einfach toll – Super-Klasse !

Regelrechte Freundschaften sind zwischen uns entstanden und wir freuen uns, dass Dascha uns vielleicht noch in diesem Jahr besuchen kann. Dann werden wir versuchen, ihr etwas von dem zurückzugeben, das sie uns über die St.Petersburg-Tage ermöglicht hat. Ob bei der Stadtrundfahrt mit den vielen Sehenswürdigkeiten, Eremitage, Kanalfahrt, Peterhof, Schloss Pushkin (Katharinenpalast) mit Bernsteinzimmer … usw. usw. … - nicht zu vergessen die zahlreichen „schmackhaften“ Programmpunkte in russischen Gaststätten, die nicht auf Tourismus aufgemacht waren, sondern uns das Kennenlernen des Alltagsleben dort möglich machte.

Man könnte ein Buch darüber schreiben über die unvergesslichen Erlebnisse, die wir dort haben konnten. Und wir hatten viele ergänzende Erlebnisse, von denen ich nur zwei kurz darstellen möchte:

Dascha ist Doktorandin der Russischen Kunstakademie und studiert „westeuropäische Kunstgeschichte und Geschichte der Kultur von St.Petersburg“. Für ihre Arbeit suchte sie in Bibliotheken und sonst wo ein ganz bestimmtes Marienlied … und fand dies nicht. Schließlich fand sie es doch … in einem Buch, das ich ihr von Schönau mitbringen konnte und das die Geschichte der „Heiligen Hildegunde im Zisterzienserkloster Schönau“ beschreibt.

Und ein zweites schönes Erlebnis war die konzertante Überraschung des großartigen Vocalensembles „LYRA“, das in St. Petersburg zuhause ist und in den letzten 5 Jahren regelmäßige Konzerte bei uns in Schönau gegeben hat und dabei jeweils große Begeisterung bei den Zuhörern auslöste. Diesem Ensemble wurde von einem Freund „gesteckt“, dass wir nach St. Petersburg kommen … und siehe da, als wir unsere Schiffsfahrt auf der Newa starteten war das Ensemble schon auf dem Schiff und begrüßte und begleitete uns musikalisch.

Übrigens am Sonntag, 22. Oktober d.J. – 18 Uhr – ist das Ensemble wieder in Schönau zu Gast und gibt in der historischen Hühnerfautei (gilt als Deutschlands besterhaltendstes Profangebäude des Hochmittelalters) ein Konzert. Wer sich dafür interessiert, darf gerne mal auf unsere städtische „hp“ gehen: www.stadt-schoenau.de

Jedenfalls sind wir Ihnen – lieber Herr Klein – für diese großartige Tage zu großem Dank verpflichtet. Ich kann Sie, Ihr Büro und Ihre MitarbeiterInnen vor Ort nur empfehlen. Reisen mit Ihnen nach St. Petersburg werden zum unvergesslichen Erlebnis.

Vielen Dank …
… viele Grüße aus Schönau

Ihr

Philipp Krämer, Bürgermeister

34 Personen-Gruppe; Mai 2006
(In Bildmitte verkleidet als Zar Peter der Grosse;)

Vielen Dank

Liebe Gäste,

vielen lieben Dank für so schöne Reiseeindrücke.
Wir sind alle sehr froh, dass Ihnen unser Service gefallen hat.
Wir würden uns jederzeit freuen Sie wieder als unseren Gast in St. Petersburg begrüssen zu dürfen.

Mit besten Grüssen

Eugen Klein, Newa Reisen